Warum es Moodboard gibt
Fast jede Kündigung gilt im Rückblick als „überraschend". Dabei war sie es fast nie: Die Signale waren da, in genervten Kommentaren, in stiller Mehrarbeit, in Meetings, in denen plötzlich niemand mehr widerspricht. Sie kamen nur nie dort an, wo jemand hätte handeln können.
Die klassischen Werkzeuge lösen das nicht. Die Jahresbefragung liefert ein Foto, wenn der Film längst weitergelaufen ist. Das Einzelgespräch liefert das, was man dem Chef ins Gesicht sagen kann. Und der anonyme Briefkasten im Flur ist seit Jahren leer.
Moodboard ist die Konsequenz daraus: ein Kanal, der täglich offen ist, zwei Minuten kostet und bei dem das Admin-Interface zu keinem Zeitpunkt zeigt, wer was geschrieben hat. Kein Konzern-Tool mit Feature-Katalog, sondern ein fokussiertes Produkt mit einem Preis (4 €), einem Versprechen (anonyme Auswertung) und einem Standort (Deutschland).
Wie wir arbeiten
Moodboard wird in Deutschland entwickelt und betrieben. Kurze Wege statt Ticketsystem-Odyssee: Support-Anfragen landen direkt beim Team, das das Produkt baut. Neue Funktionen entstehen aus dem Feedback der Organisationen, die Moodboard täglich nutzen, nicht aus einer Roadmap-Präsentation.
Ich habe Moodboard gebaut, weil ich es selbst erlebt habe: Gute Leute kündigen, und alle sind überrascht, dabei waren die Signale monatelang da. Sie kamen nur nie an.
Wenn Sie Fragen haben, zu Anonymität, Datenschutz oder ob Moodboard zu Ihrem Team passt, schreiben Sie mir direkt. Sie bekommen eine Antwort vom Menschen, der das Produkt baut.